VOM RHEINUFER IN DIE BADISCHE ZEITUNG
WIE SURFISH ENTSTANDEN IST
Die Idee zu Surfish kam mir dort, wo ich am liebsten bin: am Wasser.
Ich schwimme im Rhein, so oft es geht. Und jedes Mal danach dasselbe Problem: sich ohne Umkleide umziehen, mit einem Handtuch, das ständig verrutscht, die trockenen Klamotten auf dem nassen Boden, der nasse Badeanzug, der alles durchnässt.
Mit 17, im Mai 2023, baute ich meinen ersten Prototyp. Aus Mikrofaserhandtüchern, mit der Hilfe meiner Mutter. Dann ließ ich die Idee erst mal liegen. Bis ich am Strand sah, wie andere mit genau demselben Problem kämpften. Da wurde mir klar: Das nervt viele Menschen, jedes Mal aufs Neue.
Mit 19, mitten im Abistress, zog ich es durch. Ich entwarf Prototypen, testete sie vor Ort mit Großen und Kleinen, sammelte Farbwünsche. Im Juli hatte ich die fertigen Prototypen, im August die ganze Kollektion, und die ersten Ponchos gingen raus.
Heute baue ich Surfish alleine auf, neben dem Studium. Jede Nachricht landet direkt bei mir, und hinter jedem Poncho stehe ich persönlich.
Danke, dass du ein Teil davon bist.
DER MOMENT NACH DEM WASSER, ENDLICH EINFACH
Für alle, die sich am Wasser zuhause fühlen, soll der Moment nach dem Schwimmen genauso schön sein wie das Schwimmen selbst. Kein Kämpfen mit dem Handtuch, kein Frieren am Ufer, keine nassen Sachen zwischen den trockenen.
Wir bauen Produkte, die genau diesen Moment einfacher machen, damit du dich überall umziehen und sofort weitermachen kannst. Wir glauben, ein durchdachtes Produkt, das mehrere Probleme auf einmal löst, ist mehr wert als fünf, die einzeln herumliegen.
Und wir bauen Surfish ehrlich. Wir versprechen nur, was unsere Produkte wirklich können, und stehen hinter jedem einzelnen davon.
